Gedanken zum Sonntag (Ausgabe 1)

Heute morgen kam mir Folgendes in den Sinn:

 

Viele Menschen kämpfen gegen Sexismus, Rassismus und Faschismus, und das ist auch gut so. Eine der Ausprägungen dieses Kampfes ist die irrgeleitete Gewalt gegen Korporationen, deren Mitgliedern die „Kämpfer“ meist Homophobie, Sexismus und Patriarchismus unterstellen. Gut, wenn sie meinen, dann sollen sie es halt machen. Aber warum werfen diese Gruppen jemandem wie Pierre Vogel, (seines Zeichens ehemaliger Boxer, derzeitiger Empfänger von Sozialleistungen und islamischer Prediger) nicht eben genau dieses vor? Vogel und seine „Mitstreiter“ fordern in aller Öffentlichkeit die Todesstrafe für Homosexuelle und geben Tipps, wie man seine Frau am besten schlägt, ohne dass sie offen sichtbare Verletzungen davonträgt. Ist das nicht die radikalste und dreisteste Ausprägung der Homophobie und des Sexismus? Vom Patriarchismus muss man bei den Salafisten gar nicht sprechen, die Frau ist dort nur als Gebärmaschine zu „benutzen“…wie stehen die linken Feministinnen dazu? Warum hört man aus dieser Ecke nichts? Darf es vielleicht einfach nicht sein, dass aus der Ecke der Migranten (die ja per definitionem alle eine Bereicherung sind) etwas kommt, das man bekämpfen müsste? Hat man Angst, man könnte sich in eine „rechte“ Ecke stellen? Wie dem auch sei: das Schweigen dieser Gruppen zeigt die großartige Verlogenheit und die verabscheuungswürdige Doppelmoral ihrer Mitglieder.

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