Archive for the islam Category

Warum das Grundgesetz nicht für alle gilt

Posted in Gesetzesnörgeleien, islam with tags , , , , on 12. Juli 2011 by noergelbuerger

Jaja, wir kennen das. Die Würde des Menschen ist unantastbar (Artikel 1 GG). Religion, Wissenschaft und Rede sind frei (Artikel 4 und 5), Tier-und Umweltschutz sind Staatsziel und dementsprechend im Grundgesetz verankert (Artikel 20a).

Soweit zur Theorie. In der Praxis sieht das natürlich wieder ganz anders aus. Nehmen wir uns doch mal das Beispiel des Tierschutzes:

wie gesagt erzählt uns der 20. Artikel des Grundgesetzes, dass Tiere zu schützen seien. Näher wird der Tierschutz im dazu passenden Tierschutzgesetz geregelt. Und hier wird das Grundgesetz mit seiner vollen Widersprüchlichkeit konfrontiert: es legitimiert religiös-rituelle Schlachtungen von Tieren (Schächten) und schlägt damit eine weitere Brücke zwischen Staat und Kirche. Eine Trennung derselben, wie sie in jedem säkulären Staat sein sollte, wird unter dem Tarnmantel der Religionsfreiheit ad absurdum geführt.

Dem geneigten Leser möchte ich einmal vor Augen halten, wie eine solche Schächtung im Namen der Religion abläuft:

Werner Hartinger, deutscher Arzt und Autor des Buches Das betäubungslose Schächten von Tieren im 20. Jahrhundert, beschreibt, wie geschächtete Tiere zum Zeugen des eigenen Sterbens werden:

„Während des langsamen Ausblutens verstopfen vielfach die Gefäßenden der vorderen Halsarterien, sodass regelmäßig nachgeschnitten werden muss. Und das alles bei vollem Bewusstsein des Tieres, weil beim Schächtschnitt die großen, das Gehirn versorgenen Arterien innerhalb der Halswirbelsäule ebenso wie das Rückenmark und die zwölf Hirnnerven nicht durchtrennt sind und wegen der knöchernden Ummantelung auch nicht durchtrennt werden können. Diese noch intakten Gefäße versorgen weiterhin das Gehirn ausreichend, sodass keine Bewusstlosigkeit eintritt.“

Werde das Tier gemäß der muslimischen Schlachtbestimmungen noch an den Hinterläufen aufgehängt, so der Mediziner, werde das Gehirn weiterhin mit Blut versorgt. So bleibe das Tier „bis zu Auslaufen des letzten Blutstropfen bei vollem Bewusstsein“. Hartinger schreibt über den qualvollen Todeskampf der Tiere weiter: „Mit der entsetzlich klaffenden Halswunde strebte es meistens voll orientiert, bewegungsfähig und angstvoll dem Ausgang des Schlachtraums zu und musste durch den Bolzenschussapparat endgültig getötet werden.“

 

Schwer vorstellbar, welche Qualen ein Tier erleiden muss, nur damit sich arrogante Menschen ihr religiöses Gewissen beruhigen können.

Das Grundgesetz zeigt einmal mehr, dass es mehr Schein als Sein ist. Wie so vieles in diesem Staat.

 

 

Erfolgreiche Demo gegen Salafisten um Pierre Vogel

Posted in islam, Pierre Vogel with tags , , , , , on 12. Juli 2011 by noergelbuerger

Am 9. Juli 2011 trat der radikale Islamist und Salafist Pierre Vogel alias „Abu Hamza” am Dammtorbahnhof mitten in Hamburg vor ca. 1.100 Anhängern auf.

Die Partei DIE FREIHEIT, der Zentralrat der Ex-Muslime und die Bürgerbewegung Pax Europa riefen zum Widerstand gegen Salafisten-Auftritt am 9. Juli auf und mehr als 100 mutige Bürger und Bürgerinnen folgten Ihnen.

Ein kleiner Trupp der linksradikalen Jugendorganisation SOLID sah sich genötigt, die Demonstranten der Partei DIE FREIHEIT mit Wurfgeschossen von einer Brücke aus anzugreifen, weil Ihnen die Argumente fehlten.

Leider sah sich keine der anderen, angeblich demokratischen Parteien dazu veranlaßt, die Partei DIE FREIHEIT gegen die Feinde unserer Demokratie zu unterstützen, obwohl sich führende Vertreter von CDU und SPD vorher laut für ein Verbot der Salafistenveranstaltung einsetzten.
Der Versammlungsleiter der Partei DIE FREIHEIT sagte dazu: „Manchmal muß die Freiheit und unsere Demokratie auch auf der STraße verteidigt werden. Heute ist es wieder soweit, daß jeder Hanseat aktiv werden sollte.“

Die Partei DIE FREIHEIT tritt für das Recht auf freie Meinungsäußerung und für die Religionsfreiheit ein – auch für Ansichten, die als unbequem oder umstritten gelten. Die Meinungsfreiheit darf jedoch nicht den Aufruf zu körperlicher Gewalt gegen einzelne Bevölkerungsgruppen decken. Zudem sind Pierre Vogels Forderungen weniger religiös als politisch: Sie zielen auf konkrete Veränderungen im Zusammenleben aller Bürger ab, die die im Grundgesetz verbrieften Bürger- und Menschenrechte verletzen.

 

Demonstration gegen Pierre Vogel

Posted in islam, Parteien with tags , , , , , , , on 4. Juli 2011 by noergelbuerger

Am 9. Juli 2011 plant der radikale Islamist/ Salafist Pierre Vogel alias „Abu Hamza“, in Hamburg eine Kundgebung abzuhalten. Der Hamburger Landesverband der Partei DIE FREIHEIT ruft alle demokratischen Parteien des Landes Hamburg, den Senat, die Hamburger Behörden und alle Hamburger Bürger dazu auf, sich mit uns gemeinsam aktiv dafür einzusetzen, daß die Salafisten und Pierre Vogel keine Chance erhalten, ihre demokratiefeindlichen Thesen in unserer Freien und weltoffenen Hansestadt Hamburg unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit zu verbreiten.

Bei dem deutschen Konvertiten Pierre Vogel ist sein islamischer Name Programm. Genau wie sein Namensvetter, Abu Hamza Rabi´a, bis 2005 die Nummer 3 der Al-Quaida-Hierarchie, steht Vogel für aggressiven, radikalen Islamismus, Antisemitismus, Anti-Amerikanismus und träumt von einem islamischen Gottesstaat auf deutschem Boden.

Pierre Vogel tritt für Geschlechterapartheid ein, bezeichnet die Steinigung von Ehebrecherinnen als die„Ausführung des Wortes Gottes“, und stellt offen fest, dass für Ihn Islam und Demokratie nicht vereinbar sind.Sein Hass richtet sich gegen Homosexuelle, sein Gastredner in Frankfurt/M., der Prediger Bilal Philips, tritt offen für die Ermordung von Schwulen und Lesben ein. Christen und Juden sind für Pierre Vogel Ungläubige, die es nach dem Koran zu unterwerfen gilt. Ein Totengebet zum Gedenken an den toten Al-Qaida-Chefterroristen Osama bin Laden konnte bei seinem letzten Auftritt gerade noch gerichtlich untersagt werden.

Pierre Vogels Auftritte sind keine religiösen, sondern politische Veranstaltungen, die sich gegen die Grundprinzipien unseres Landes richten. Lassen wir uns als mündige Bürger diese Agitation gegen unsere freiheitlichen Werte und unsere Demokratie nicht gefallen!

HAMBURG GEGEN ISLAMISMUS – Gegendemonstration am 9.7.2011

Sollte es den Hamburger Behörden nicht mit rechtsstaatlichen Mitteln gelingen, die Veranstaltung der Salafisten im Vorwege zu untersagen, rufen wir alle demokratischen Kräfte in Hamburg auf, sich unserer Protestveranstaltung gegen den Auftritt von Pierre Vogel anzuschließen.

HAMBURG GEGEN ISLAMISMUS – Schuhe und Kopftücher zeigen

Wir rufen Euch auf, es den Demonstranten in Ägypten gleichzutun. Bringt einen alten Schuh mit, um diesen als Zeichen Eurer Verachtung Richtung Bühne zu zeigen.

Alle Männer sollten sich als deutliches Zeichen gegen die Geschlechterapartheid ein möglichst farbenfrohes Kopftuch umbinden. Den teilnehmenden Frauen möchten wir keine Bekleidungsvorschriften machen. Geeignete Protestkleidung werden sie sicher finden.

Weitere Infos:

Das Märchen vom „Kampf gegen rechts™“

Posted in islam, Parteien with tags , , , , , , on 8. Juni 2011 by noergelbuerger

Es ist eigentlich eine gute Idee: Extremismus bekämpfen, Toleranz fordern und Frieden schaffen. Leider geht das in unserer Republik nur in eine ganz bestimmte Richtung. Während man unter dem Begriff „rechts“ alles zusammenfasst, was rechts der SPD steht, scheint die einfache Formel „rechts=rechtsextrem=böse“ nur für inländische Vereinigungen, Parteien und Politiker zu gelten. Kommen jedoch die „dringend benötigten Fachkräfte“ aus der Türkei in Form der „Grauen Wölfe“ nach Deutschland, wird diese Formel blitzartig außer Kraft gesetzt.

Man fragt sich natürlich, warum man die nationalistischen „Grauen Wölfe“, die sich übrigens offen antisemitisch, antikurdisch, antiamerikanisch und antiwasweissichnoch zeigen, derart hofiert, dass sie sich sogar ein „Kongresszentrum“ bauen dürfen (vgl. „Schulungszentren“ der NPD). Ich kann als Laie natürlich kaum eine tiefgehende Analyse aufstellen, sondern nur Vermutungen: die deutschen „Kämpfer gegen rechts ™“ haben ein derart verkrampftes Verhältnis zu ihrem eigenen Land, dass sie partout alles ablehnen, was auch nur im Entferntesten nach etwas „zu Deutschem“ aussieht, wobei die Grenzen hier jeder selbstbestimmt. Für die einen ist die NPD (verständlicherweise) rechtsextrem, für die anderen reicht schon ein auf Fakten basierendes Buch, um in hysterisches Kreischen zu verfallen.

Dabei machen es die „Grauen Wölfe“ den Kämpfern doch so einfach: immerhin sind sie derart offensichtlich rassistisch (sie betrachten die türkische „Rasse“ als Herrenrasse, Kurden sind äquivalent die „Untermenschen“), dass es sogar dem zugekifftesten Gutmenschen auffallen müsste.  Dennoch möchte man auf Dialog statt auf Verbot setzen, witzigerweise gefordert von einer Frau, deren Partei am lautesten nach dem NPD-Verbot ruft.

Fazit: der Kampf gegen rechts ist scheinheilig und nur zur Beruhigung des eigenen Gewissens gedacht. Wer allerdings diesen Kampf nur einseitig führt, der hat kein Gewissen.