Something funny in between

Posted in Alltagsgeschehen, Parteien with tags , , , , , on 6. Juli 2011 by noergelbuerger

Der deutsche Außenminister Westerwelle scheint einen außergewöhnlichen Nachnamen zu haben…

 

oder der Redakteur der Zeitung „The Democrat“ scheint Probleme mit deutschen Namen zu haben. Was sagt „Jido Fister Filly“ dazu? Wahrscheinlich das hier:

 

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Demonstration gegen Pierre Vogel

Posted in islam, Parteien with tags , , , , , , , on 4. Juli 2011 by noergelbuerger

Am 9. Juli 2011 plant der radikale Islamist/ Salafist Pierre Vogel alias „Abu Hamza“, in Hamburg eine Kundgebung abzuhalten. Der Hamburger Landesverband der Partei DIE FREIHEIT ruft alle demokratischen Parteien des Landes Hamburg, den Senat, die Hamburger Behörden und alle Hamburger Bürger dazu auf, sich mit uns gemeinsam aktiv dafür einzusetzen, daß die Salafisten und Pierre Vogel keine Chance erhalten, ihre demokratiefeindlichen Thesen in unserer Freien und weltoffenen Hansestadt Hamburg unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit zu verbreiten.

Bei dem deutschen Konvertiten Pierre Vogel ist sein islamischer Name Programm. Genau wie sein Namensvetter, Abu Hamza Rabi´a, bis 2005 die Nummer 3 der Al-Quaida-Hierarchie, steht Vogel für aggressiven, radikalen Islamismus, Antisemitismus, Anti-Amerikanismus und träumt von einem islamischen Gottesstaat auf deutschem Boden.

Pierre Vogel tritt für Geschlechterapartheid ein, bezeichnet die Steinigung von Ehebrecherinnen als die„Ausführung des Wortes Gottes“, und stellt offen fest, dass für Ihn Islam und Demokratie nicht vereinbar sind.Sein Hass richtet sich gegen Homosexuelle, sein Gastredner in Frankfurt/M., der Prediger Bilal Philips, tritt offen für die Ermordung von Schwulen und Lesben ein. Christen und Juden sind für Pierre Vogel Ungläubige, die es nach dem Koran zu unterwerfen gilt. Ein Totengebet zum Gedenken an den toten Al-Qaida-Chefterroristen Osama bin Laden konnte bei seinem letzten Auftritt gerade noch gerichtlich untersagt werden.

Pierre Vogels Auftritte sind keine religiösen, sondern politische Veranstaltungen, die sich gegen die Grundprinzipien unseres Landes richten. Lassen wir uns als mündige Bürger diese Agitation gegen unsere freiheitlichen Werte und unsere Demokratie nicht gefallen!

HAMBURG GEGEN ISLAMISMUS – Gegendemonstration am 9.7.2011

Sollte es den Hamburger Behörden nicht mit rechtsstaatlichen Mitteln gelingen, die Veranstaltung der Salafisten im Vorwege zu untersagen, rufen wir alle demokratischen Kräfte in Hamburg auf, sich unserer Protestveranstaltung gegen den Auftritt von Pierre Vogel anzuschließen.

HAMBURG GEGEN ISLAMISMUS – Schuhe und Kopftücher zeigen

Wir rufen Euch auf, es den Demonstranten in Ägypten gleichzutun. Bringt einen alten Schuh mit, um diesen als Zeichen Eurer Verachtung Richtung Bühne zu zeigen.

Alle Männer sollten sich als deutliches Zeichen gegen die Geschlechterapartheid ein möglichst farbenfrohes Kopftuch umbinden. Den teilnehmenden Frauen möchten wir keine Bekleidungsvorschriften machen. Geeignete Protestkleidung werden sie sicher finden.

Weitere Infos:

Ist das das Sommerloch?

Posted in Alltagsgeschehen with tags , , , , , on 29. Juni 2011 by noergelbuerger

 

Liebe Leser,

 

schon seit einigen Tagen habe ich keinen neuen Artikel für diesen Blog verfasst. Es liegt weniger an meiner (nicht vorhandenen) Faulheit, sondern vielmehr daran, dass es kaum noch diskussionswerte Themen gibt. Natürlich könnte ich mich wunderbar über EHEC, Fukushima und sonstige aufgebauschte Themen auslassen, aber wer will davon noch ernsthaft was hören? Die Medien schlachten jedes Thema dermaßen aus, dass es irgendwann seinen Schrecken verliert und die Menschen es einfach hinnehmen. Gefährlich, aber wahr.

Erinnert sich eigentlich noch jemand an die angeblichen Terrordrohungen gegen Deutschland? Damals wurde der Reichstag mit schwerbewaffneten Polizisten abgeriegelt. Heute mal wieder was von Terrorgefahr gehört? Natürlich nicht.

Wir befinden uns offenbar im Sommerloch. Sobald es etwas Neues gibt, das sich der Nörgelei lohnt, werde ich mich wieder melden.

Das Märchen vom „Kampf gegen rechts™“

Posted in islam, Parteien with tags , , , , , , on 8. Juni 2011 by noergelbuerger

Es ist eigentlich eine gute Idee: Extremismus bekämpfen, Toleranz fordern und Frieden schaffen. Leider geht das in unserer Republik nur in eine ganz bestimmte Richtung. Während man unter dem Begriff „rechts“ alles zusammenfasst, was rechts der SPD steht, scheint die einfache Formel „rechts=rechtsextrem=böse“ nur für inländische Vereinigungen, Parteien und Politiker zu gelten. Kommen jedoch die „dringend benötigten Fachkräfte“ aus der Türkei in Form der „Grauen Wölfe“ nach Deutschland, wird diese Formel blitzartig außer Kraft gesetzt.

Man fragt sich natürlich, warum man die nationalistischen „Grauen Wölfe“, die sich übrigens offen antisemitisch, antikurdisch, antiamerikanisch und antiwasweissichnoch zeigen, derart hofiert, dass sie sich sogar ein „Kongresszentrum“ bauen dürfen (vgl. „Schulungszentren“ der NPD). Ich kann als Laie natürlich kaum eine tiefgehende Analyse aufstellen, sondern nur Vermutungen: die deutschen „Kämpfer gegen rechts ™“ haben ein derart verkrampftes Verhältnis zu ihrem eigenen Land, dass sie partout alles ablehnen, was auch nur im Entferntesten nach etwas „zu Deutschem“ aussieht, wobei die Grenzen hier jeder selbstbestimmt. Für die einen ist die NPD (verständlicherweise) rechtsextrem, für die anderen reicht schon ein auf Fakten basierendes Buch, um in hysterisches Kreischen zu verfallen.

Dabei machen es die „Grauen Wölfe“ den Kämpfern doch so einfach: immerhin sind sie derart offensichtlich rassistisch (sie betrachten die türkische „Rasse“ als Herrenrasse, Kurden sind äquivalent die „Untermenschen“), dass es sogar dem zugekifftesten Gutmenschen auffallen müsste.  Dennoch möchte man auf Dialog statt auf Verbot setzen, witzigerweise gefordert von einer Frau, deren Partei am lautesten nach dem NPD-Verbot ruft.

Fazit: der Kampf gegen rechts ist scheinheilig und nur zur Beruhigung des eigenen Gewissens gedacht. Wer allerdings diesen Kampf nur einseitig führt, der hat kein Gewissen.

 

Gedanken zur Wochenmitte

Posted in Alltagsgeschehen, Freiheit, Politik with tags , , , , , , , , , , , , , on 8. Juni 2011 by noergelbuerger

Ich habe den Brückentag genutzt und einen wunderbaren Kurzurlaub am Meer verbracht. Endlich mal weit weg von Angies, Nazis,  Sozis und sonstigen Spinnern, die unser Land mit Karacho in die nächste Krise reinreiten.

EHEC-kein mittelklassiger Eishockeyclub

Kaum zurück, ist man wieder im typischen Alltagstrott gefangen und man fragt sich, ob sich die Deutschen nicht selbst langsam lächerlich vorkommen: nachdem man völlig aus der Luft gegriffene Verzehrwarnungen für spanische Gurken (Deutsche, kauft nicht beim Spanier!) lanciert hat, sind jetzt irgendwelche Sprossen schuld…ach nee, doch nicht. Die Suche geht weiter. Man kam übrigens auf die Sprossen, weil man eine Packung derselben bei einem der Opfer im Kühlschrank fand. Ich möchte mal schwer hoffen, dass man demnächst eine EHEC-Warnung für Bier herausgibt…so bleibt dann wenigstens mehr für mich übrig.

Dieses ganze EHEC-„Fieber“ (scnr) lenkt uns auch brav von all den anderen Vorkommnissen in der Welt ab. So ist Herr Gaddafi immer noch dabei, sein eigenes Land in Schutt und Asche zu legen, in Syrien werden Kinder zu Tode gefoltert und im Jemen wird weiterhin munter auf das eigene Volk geschossen. Aber hauptsache ist, wir kriegen Angst vor Gurken.

Danke, Mutti

Wenigstens können wir anders in der Welt glänzen. Mutti ist ja gerade beim Barack und kriegt dort neben 19 Salutschüssen auch noch die „Freiheitsmedaille“ überreicht. Natürlich habe ich mir die Vorberichte, die mich sehr an die Hochzeit von Willi und Käthe erinnerten, angetan und kam nicht umhin, bei Obama mimische Anzeichen für den Ausdruck von Sarkasmus und Ironie zu suchen. Schließlich nannte er Mutti ja eine „eloquente Kämpferin für die Freiheit“, was er ja nun wirklich nicht ernst meinen konnte. Das dürfte er spätestens dann gemerkt haben, als Mutti ihre schnell noch im Flugzeug zu Bruchteilen auswendig gelernte Rede in einem derart lahmarschigen Ton wiedergab als wüsste sie nicht einmal, wie man Eloquenz überhaupt buchstabiert und wo sie überhaupt sei. Ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, als hätte ein Schüler diese Rede geschrieben, so voller Klischees und abgedroschenen Textbausteinen starrend war die Rede auch inhaltlich.Und was die „Freiheit“ angeht, so wollen wir die Kanzlerin der Vorratsdatenspeicherung mal lieber nicht die lange Liste an unfreiheitlichen Verfehlungen vorhalten…es würde den Rahmen dieses süßen kleinen Blogs sprengen.

UNO zerstört Weltkulturerbe

Als wäre Muttis Auftritt beim Meister des unterdrückten Lachens nicht schon peinlich genug, profiliert sich die UNO als neue Weltorganisation des schlechten Humors. So will sie tatsächlich die Taliban nicht länger als terroristische Organisation ansehen. Wer hier einen Aufschrei der Länder, die in Afghanistan bereits dutzende Soldaten verloren haben, erwartet, der sieht sich bitter enttäuscht. Und gerade natürlich Deutschland, das erst in der letzten Woche mehrere Tote zu beklagen hatte, hält natürlich brav die Schnauze. Aber das ist auch verständlich: schließlich greifen hierzulande ja gerade die Killertomaten an.

Was bleibt ist die Resignation: Deutschland dreht sich um sich selbst, jeder weiß alles besser und hat die Weisheit mit Löffeln gefressen.

…was passiert eigentlich in Berlin?

Posted in linksextremismus with tags , , , , on 6. Juni 2011 by noergelbuerger

Wir erinnern uns: vor ein paar Wochen verübten Berliner Linksextreme einen Anschlag auf einen empfindlichen Knotenpunkt der Berliner S-Bahn. Eine bis dahin unbekannte Gruppe von Linksfaschisten bekannte sich auch prompt zu dem Anschlag, was aber von der Berliner Politikerkaste geflissentlich ignoriert wurde..schließlich ist „links sein“ gerade in Berlin mehr als angesagt. Also ist der Anschlag auch nicht weiter schlimm.
Das scheint auch der Grund zu sein, warum man überhaupt nichts mehr zu diesem Thema sagt. Aber das ist natürlich auch nicht weiter verwunderlich, da der Berliner Senat derartigen Anschlägen eine politische Legitimation verleiht (Stichwort: Kampf gegen rechts™). Somit ist es natürlich auch viel interessanter, auf verseuchte Gurken zu achten oder die komplette Energieversorgung umzukrempeln, als sich mit dem wachsenden Terror von links zu befassen.

Man darf gespannt sein, wie lange die Berliner Politiker-Herrenklasse noch auf sich warten lässt und statt der warmen Worte Taten folgen lässt.

 

Gedanken zum Islam

Posted in Religion with tags , , , on 1. Juni 2011 by noergelbuerger

Nachdem ich in meinen letzten Beiträgen ja mehrfach über die linken Parteien und deren ideologisches Spektrum auf eine eher unkonventionelle Weise geschrieben habe, möchte ich mich kurz und zwanglos eines Themas annehmen, das gerade in konservativen Kreisen für Aufregung sorgt: den Islam.

Natürlich bin ich hier in gewisser Weise familiär geprägt, da ein angeheiratetes Familienmitglied ebenfalls islamischen Glaubens ist. Dieses Mitglied ist als praktizierender Arzt jedoch mehr als „gut integriert“. Und hier ist direkt der Unterschied festzumachen: man kann nicht jeden Menschen, der dem islamischen Glauben pflegt, per se pauschalisieren.

In Folge der Panikmache spricht man kaum mehr von „Moslems“, sondern viel mehr von „Islamisten“, der radikalisierten Form der Moslems. Das spiegelt auch das Image der Moslems wieder: ein Moslem ist, so wie jeder Verbindungsstudent im Klischee auch, sexistisch, intolerant und patriarchalisch geprägt. Soweit zu den Vorurteilen.

Unbestritten ist natürlich, dass der Islam aus einem völlig anderen Kulturkreis stammt, als das Christentum. Logisch. Somit ist es natürlich auch vollkommener Blödsinn, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Dennoch ist es eine Tatsache, dass der Islam in Deutschland angewachsen ist, und uns in weiten Teilen des Alltags begleitet. Doch warum ist der Islam derart verpönt?

Es liegt sicherlich nicht an der Religion selber, denn jede Religion ist frei auszulegen. So gibt es auch unter den verschiedenen christlichen Strömungen radikalisierte Gruppen, die mitunter ebenso radikal, sexistisch und wasweissich sind. Da es natürlich viel medienwirksamer ist, gerade nach 9/11, liest und hört man natürlich nur von den bösen Islamisten.

Wo hat das seinen Ursprung? 9/11 dürfte sicherlich ein Faktor sein, doch stammt der latente Hass auf Moslems ja nicht erst aus dem letzten Jahrzehnt. Ich wage zu behaupten, dass das Image des Islam natürlich von den Vertretern im Alltag geprägt wird…und das ist nunmal nicht nur der nette Dönermann von nebenan, nicht der liebe Gemüseverkäufer (um mal die Berufsklischees zu bedienen), sondern auch die Vertreter der bildungsfernen und durchaus gewaltbereiten Migrantenunterschicht. Und gerade diese Menschen bleiben einem, womöglich sogar durch eigene unliebsame Begegnungen, in Erinnerung, was in der Natur des Menschen liegt: man merkt sich eher das Negative, als dem Positiven lange nachzurennen.

Negative Erlebnisse ziehen natürlich auch eine Reihe von negativen Emotionen mit sich, die sich unversehens auf viele andere Menschen desselben „Schlags“ ausbreiten…und schwupps hat man sich ein nettes Vorurteil gebastelt.

Doch genug von der Amateurpsychologie. Fazit ist, dass Menschen unterschiedlich sind. Und genauso unterschiedlich legen sie ihre Religion aus. Ich halte daher nichts von pauschalisierenden Aussagen, die Moslems über einen Kamm scheren. Natürlich kann und darf man nicht übersehen, dass es gerade in der Unterschicht besorgniserregende Entwicklungen gibt, die es zu bekämpfen gilt. Die Kriminalitätsstatistiken sprechen hierbei für sich. Interessierte können sich den Kriminalitätsbericht des BKA von 2009 hier herunterladen (14MB, pdf-Format)