Archiv für Hamburg

Erfolgreiche Demo gegen Salafisten um Pierre Vogel

Posted in islam, Pierre Vogel with tags , , , , , on 12. Juli 2011 by noergelbuerger

Am 9. Juli 2011 trat der radikale Islamist und Salafist Pierre Vogel alias „Abu Hamza” am Dammtorbahnhof mitten in Hamburg vor ca. 1.100 Anhängern auf.

Die Partei DIE FREIHEIT, der Zentralrat der Ex-Muslime und die Bürgerbewegung Pax Europa riefen zum Widerstand gegen Salafisten-Auftritt am 9. Juli auf und mehr als 100 mutige Bürger und Bürgerinnen folgten Ihnen.

Ein kleiner Trupp der linksradikalen Jugendorganisation SOLID sah sich genötigt, die Demonstranten der Partei DIE FREIHEIT mit Wurfgeschossen von einer Brücke aus anzugreifen, weil Ihnen die Argumente fehlten.

Leider sah sich keine der anderen, angeblich demokratischen Parteien dazu veranlaßt, die Partei DIE FREIHEIT gegen die Feinde unserer Demokratie zu unterstützen, obwohl sich führende Vertreter von CDU und SPD vorher laut für ein Verbot der Salafistenveranstaltung einsetzten.
Der Versammlungsleiter der Partei DIE FREIHEIT sagte dazu: „Manchmal muß die Freiheit und unsere Demokratie auch auf der STraße verteidigt werden. Heute ist es wieder soweit, daß jeder Hanseat aktiv werden sollte.“

Die Partei DIE FREIHEIT tritt für das Recht auf freie Meinungsäußerung und für die Religionsfreiheit ein – auch für Ansichten, die als unbequem oder umstritten gelten. Die Meinungsfreiheit darf jedoch nicht den Aufruf zu körperlicher Gewalt gegen einzelne Bevölkerungsgruppen decken. Zudem sind Pierre Vogels Forderungen weniger religiös als politisch: Sie zielen auf konkrete Veränderungen im Zusammenleben aller Bürger ab, die die im Grundgesetz verbrieften Bürger- und Menschenrechte verletzen.

 

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Demonstration gegen Pierre Vogel

Posted in islam, Parteien with tags , , , , , , , on 4. Juli 2011 by noergelbuerger

Am 9. Juli 2011 plant der radikale Islamist/ Salafist Pierre Vogel alias „Abu Hamza“, in Hamburg eine Kundgebung abzuhalten. Der Hamburger Landesverband der Partei DIE FREIHEIT ruft alle demokratischen Parteien des Landes Hamburg, den Senat, die Hamburger Behörden und alle Hamburger Bürger dazu auf, sich mit uns gemeinsam aktiv dafür einzusetzen, daß die Salafisten und Pierre Vogel keine Chance erhalten, ihre demokratiefeindlichen Thesen in unserer Freien und weltoffenen Hansestadt Hamburg unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit zu verbreiten.

Bei dem deutschen Konvertiten Pierre Vogel ist sein islamischer Name Programm. Genau wie sein Namensvetter, Abu Hamza Rabi´a, bis 2005 die Nummer 3 der Al-Quaida-Hierarchie, steht Vogel für aggressiven, radikalen Islamismus, Antisemitismus, Anti-Amerikanismus und träumt von einem islamischen Gottesstaat auf deutschem Boden.

Pierre Vogel tritt für Geschlechterapartheid ein, bezeichnet die Steinigung von Ehebrecherinnen als die„Ausführung des Wortes Gottes“, und stellt offen fest, dass für Ihn Islam und Demokratie nicht vereinbar sind.Sein Hass richtet sich gegen Homosexuelle, sein Gastredner in Frankfurt/M., der Prediger Bilal Philips, tritt offen für die Ermordung von Schwulen und Lesben ein. Christen und Juden sind für Pierre Vogel Ungläubige, die es nach dem Koran zu unterwerfen gilt. Ein Totengebet zum Gedenken an den toten Al-Qaida-Chefterroristen Osama bin Laden konnte bei seinem letzten Auftritt gerade noch gerichtlich untersagt werden.

Pierre Vogels Auftritte sind keine religiösen, sondern politische Veranstaltungen, die sich gegen die Grundprinzipien unseres Landes richten. Lassen wir uns als mündige Bürger diese Agitation gegen unsere freiheitlichen Werte und unsere Demokratie nicht gefallen!

HAMBURG GEGEN ISLAMISMUS – Gegendemonstration am 9.7.2011

Sollte es den Hamburger Behörden nicht mit rechtsstaatlichen Mitteln gelingen, die Veranstaltung der Salafisten im Vorwege zu untersagen, rufen wir alle demokratischen Kräfte in Hamburg auf, sich unserer Protestveranstaltung gegen den Auftritt von Pierre Vogel anzuschließen.

HAMBURG GEGEN ISLAMISMUS – Schuhe und Kopftücher zeigen

Wir rufen Euch auf, es den Demonstranten in Ägypten gleichzutun. Bringt einen alten Schuh mit, um diesen als Zeichen Eurer Verachtung Richtung Bühne zu zeigen.

Alle Männer sollten sich als deutliches Zeichen gegen die Geschlechterapartheid ein möglichst farbenfrohes Kopftuch umbinden. Den teilnehmenden Frauen möchten wir keine Bekleidungsvorschriften machen. Geeignete Protestkleidung werden sie sicher finden.

Weitere Infos: